Nachdem wir vergangene Woche  auf unserer Facebookseite über den Hygge-Trend berichtet haben, möchten wir euch heute einladen, uns in die süße Welt der Kuchen und Torten zu folgen. Wir haben vier Leckereien ausgewählt, die sich für jeden Anlass eignen und eure Gäste erstaunen werden.

1. Drip Cake:

Ein Hoch auf die Unvollkommenheit! Die rustikale Optik wird nicht nur bei Einrichtungsgegenständen immer beliebter, sondern auch bei den Desserts. Ein gutes Beispiel sind Drip Cakes (“Tropfenkuchen”), bei denen die Ganache-Glasur aus Schokolade und Sahne den Tortenrand herabläuft. Diesen Effekt erzielst du, indem du die Glasur oben auf der Torte bis zum Rand verteilst. Anschließend drehst du die Tortenplatte um die eigene Achse, bis die Ganache-Creme herabfließt.

Hochzeitstorte Drip Cake von Gerresheim Festausstattung Kuchentrends

Zweilagige Drip-Hochzeitstorte

2. Metallic Cake:

Rollt den roten Teppich aus! Torten im metallischen Look erhöhen den Glamour-Faktor. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Roségold- oder Kupfereffekt? Wer es dezenter mag, könnte auch eine Marmorstein-Optik wählen, die bei Hochzeiten aktuell beliebt ist.

Kuchen mit Gold Kupfer Marmor Optik Torte Hochzeit Kuchentrends

Hochzeitstorte mit Goldelementen

 3. Mirror Glaze:

Mirror Glaze (“Spiegelglasur”) wurde von der russischen Konditorin Olga Noskova entwickelt und fand in kürzester Zeit Fans in aller Welt. Für die Zubereitung brauchst du lediglich Wasser, Gelatine, Glucosesirup, Kondensmilch und Kuvertüre. Möchtest du die Glasur färben, kannst du mit Lebensmittelfarbe arbeiten. Aber wir möchten dich warnen: Vielleicht verweigern sich deine Gäste, dieses Dessert anzuschneiden – immerhin ist es eine Augenweide.

Mirror Glaze Torte mit Marmor Kuchen Dessert Gourmet Kuchentrends

Mirror Glaze Torte mit Marmor-Optik

 4. Brushstroke Cake:

Dieser Trend kommt frisch aus dem Ofen. Vor wenigen Monaten verzauberte die Moskauer Konditorei Kalabasa die Netzgemeinde mit ihren Brushstroke Cakes (“Pinselstrich-Kuchen). Ein Beispiel für dieses Kunstwerk findet ihr hier. Die “Pinselstriche” sind übrigens essbar. Da lacht das Künstlerherz, oder?